ABIzeitung


Die ABIzeitung hält Erinnerungen an die Abiturzeit aufrecht. Wer sich Jahrzehnte nach dem Abitur noch daran erinnern möchte, welche unmöglichen Sprüche der Bio-Lehrer so drauf hatte, welch sagenumwobene Dinge sich auf der letzten Stufenfahrt zugetragen haben und wie die Sitznachbarn überhaupt ausgesehen haben, der sollte dieses Stück Zeitgeschichte aufschlagen. Damit das funktioniert, muss man sich jedoch vorher eine ganze Menge Gedanken machen:

Wie soll die spätere Zeitung aussehen? Ein gebundenes Buchformat beispielsweise wirkt ungleich edler als bloß zusammen getackerte Heftseiten - und ist heute längst auch für kleineres Geld zu haben. Besonders praktisch: Im Internet gibt´s verschiedene Druckereien, die eine komplette Abwicklung für die Abizeitung anbieten. Neben dem Design spielt selbstverständlich der Inhalt eine wichtige Rolle. Für die meisten Abiturienten gehören beispielsweise Selbstdarstellungen des gesamten Jahrgangs, aber auch Kurzprofile zu einzelnen Kursen und Lehrern, Berichte über Klassenfahrten, gesammelte Sprüche (sowohl von Lehrern wie auch von Schülern!), Fotos und Anekdoten einfach dazu.

Besonders sentimental machen Rückblicke, beispielsweise über das erste Zusammentreffen auf Gymnasium bzw. Gesamtschule. Zu guter Letzt kann man sich durchaus auch über Sponsoren Gedanken machen: Örtliche Vereine, Geschäfte oder Gastronomie-Betriebe sind häufig bereit, gegen entsprechende Werbeflächen einen ordentlichen Teil der Druckkosten zuzusteuern. Wenn das Grundkonzept steht, dann kann die ABIzeitung endlich Realität werden. Eine der wichtigsten Regeln für ein erfolgreiches Zusammenwirken lautet: Genügend Zeit einplanen und rechtzeitig anfangen! So bleibt immer noch Spielraum, falls der ein oder andere seine Darstellung zu spät abgibt, Seiten neu gestaltet werden müssen oder sich die Druckabwicklung verzögert.

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