Studium


Die Weichen sind gestellt: Die letzten Prüfungen geschafft, das Abitur (bald) in der Tasche. Nun kann das Studentenleben beginnen! Doch bevor es soweit ist, müssen zunächst einige Hürden und Hindernisse bewältigt werden. Wer noch nicht so genau weiß, in welchem Fach die eigenen Fähigkeiten am Besten zum Tragen kommen, der sollte eine Studienberatung in Anspruch nehmen. Diese wird von allen Universitäten und (Fach-) Hochschulen zu meist regelmäßigen Terminen angeboten. Hier können Studieninteressenten in aller Ruhe die verschiedenen Möglichkeiten, aber auch Aspekte wie Zulassungsbeschränkungen und nötige Voraussetzungen zum Studienstart besprechen. Eine weitere - oft unbekannte - Größe ist der Numerus Clausus. Auf nc-vergleich.de kannst du neben dem den Numerus Clausus (Nc-Wert) außerdem alle Bewerbungsfristen und Zulassungsvoraussetzungen herausfinden.

Ist die Wahl für eine bestimmte Hochschule und / oder ein Studienfach getroffen, folgt die Bewerbung. Bei erfolgreicher Zusage kann die Einschreibung bzw. Immatrikulation beginnen. Doch nicht immer ist der gewünschte Studienplatz dabei: Im Notfall kann eine Studienplatzklage auf dem Weg zum Wunschstudium helfen. Einige Anwaltskanzleien haben sich ganz auf diesen Bereich spezialisiert. Doch es gibt auch andere Wege und Möglichkeiten, eventuell doch noch den gewünschten Studienplatz zu erhalten: Studienplatzbörsen im Internet bringen StudentInnen mit Wunsch nach einem Studienplatztausch zusammen. Findet sich ein passender Tauschpartner, kann der Studienplatz - nach Einwilligung der entsprechenden Hochschule - gegebenenfalls getauscht werden.

Am Uni-Standort selbst beginnt die Vorbereitung aufs Studium mit der Suche nach Wohnung, Wohnheimplatz oder WG-Zimmer. Insbesondere die letztgenannten Varianten bieten oftmals eine deutlich günstigere Wohnmöglichkeit, welche das monatliche Budget schonen helfen. Und auch das Teilen von Telefonrechnung, aber auch Lebensmitteln und Co. zählt zu den obligatorischen Spartipps in puncto Studentenleben. Wenn das Geld durch Bafög, elterliche Unterstützung, Studienkredit und Co. trotzdem nicht reicht (oder eventuell kein Anspruch hierauf besteht), dann sollte ein passender Nebenjob gesucht werden. Passende Angebote finden sich heute oft direkt im Internet, wo freie Stellen in Jobbörsen veröffentlicht werden. Studierenden höherer Fachsemester ist außerdem der Besuch einer Jobmesse empfehlenswert: Hier präsentieren sich verschiedenste Unternehmen, die einen guten Überblick über das zukünftige Berufsumfeld liefern können. Und nicht lassen sich hier auch Ansprechpartner finden und Kontakte knüpfen - ideal für alle, die schon genau wissen, wo ihr Berufsweg hinführen soll.

Doch nicht immer läuft das Studium so rund, wie es vielleicht sollte: Nicht wenige Studierende denken im Laufe ihres Studiums hin und wieder über einen Studienabbruch nach. Bevor dieser jedoch in die Tat umgesetzt wird, sollten alle Alternativen, aber auch die möglichen finanziellen Konsequenzen in Erwägung gezogen werden. Nicht nötig hingegen ist der Abbruch zum Beispiel für werdende Eltern: Das Studium ist heute auch mit Kind durchaus möglich. Eigene Uni-Kindergärten, die Möglichkeit zum Teilzeitstudium je nach Hochschule und viele weitere Möglichkeiten können individuell mit der eigenen Hochschule besprochen werden.

Wie andere Ihre Uni sehen kannst du auf Studycheck.de nachlesen.